16. Okt. 2004, Adrian Berchtold
Kletterhalle Baulmes
Für diese Kletterwoche machten 10 JO-ler mit, nur das Wetter wollte nicht mitmachen. Aus diesem Grunde änderten wir unser Reiseziel das eigendlich Orpierre war. In Baulmes (Nähe von Yverdon) gingen wir in die Kletterhalle, die Ecuerie d'escalade hies. Diese Kletterhalle zu treffen war nicht leicht, denn sie sah von aussen aus wie einer von den anderen 50 Ställen, die in diesem Dorf waren. Die 14 jährige Kletterhalle bietet neben leichten bis sehr schwierigen Routen noch eine hydraulisch neigbare Kletterwand und zusätzlich sogar noch ein Kletterförderband. Um genau zu wissen was diese zwei Kletterwandgeräte wirklich sind, musst Du schon selber hin gehen; es lohnt sich. Dann nach 4 Stunden Klettern und langer Reise kehrten wir müde in die Jugendherrberge von Bönigen (bei Interlaken) ein. Dort verbrachten wir den Abend mit Ping-Pong, Dart spielen und viel reden und ein bischen schlafen. 17. Okt. 2004, Janik Jäger
Kletterhalle Meiringen
Wir standen gegen 8h auf und frühstückten. Wegen dem kalten Wetter und der schlechten Witterung beschlossen die Leiter Charly und Friedli, dass wir in die Kletterhalle nach Meiringen gehen. Die Halle war eher neu und sehr vielfältig. Es gab viele Überhänge und eine hydraulisch verstellbare Kletterwand. Gegen 16h fuhren wir zurück in die Jugendherrberge. Wir genossen den Abend und das feine Essen sehr. Nach einem langen Abend gingen wir zu Bett. 18. Okt. 2004, Michael Biner
Klettergarten Bäretli
Nach einer lauten Nacht standen wir wie üblich gegen 8h15 auf. Es gab wieder mal ein super Frühstück und Charly nahm sein Doping (Hustentropfen). Weil das Wetter gut war eintschieden sich Charly und Friedli draussen zu klettern. So fuhren wir gegen halb zehn in Richtung Brünigpass; den letzten Rest zum Klettergarten mussten wir allerdings laufen. Dort angelangt erklärte uns Charly das Umhängen am Stand, bevor es los ging. Es gab schöne und rutschige Routen. Dies hatte zur Folge, dass es zwei Stürze gab, die aber keine Verletzungen forderten. Nach einem Abendessen vom 5-Sterne-Koch Friedli, ging es in den Ausgang, von dem wir spät Abends zurückkamen. 19. Okt. 2004, Nicole Gsponer
Abseilen Aareschlucht und Kletterhalle Interlaken
Als wir um 1h30 endlich schlafen konnten, ging es noch 7 Stunden und 45 Minuten bis Friedli uns aus dem Schlaf riss. Nach dem immer super Frühstück ging es um halb zehn nach Meiringen. Dort fuhren wir zur Aareschlucht wo wir eine überhängende 45-Meter-Abseilstelle ausprobieren durften. Weil's so toll war, wiederholten wir das ganze nochmals. Da die Halle erst um 13h30 öffnette, gingen wir zurück nach Bönigen um dort zu speisen. Nach dem Mittag aus dem Rucksack machten wir uns auf nach Interlaken um dort die Wände unsicher zu machen. Um halb sechs kehrten wir wieder zurück nach Bönigen und spurteten in die Duschen. Jetzt freuen wir uns auf einen feinen Auflauf (Älplermaggronen) von Friedli und Daniela. Am Abend geht's dann auf in unsere Stammbeiz! Dort gönnen wir uns en Suser. 20. Okt. 2004, Sebastian Werlen
Kletterhalle Niederwangen
Nach einer durchschnittlich langen Nacht weckte uns Friedli das letzte Mal ganz sanft. Der morgendliche Stress breitete sich im Zimmer aus, denn alle mussten noch ihre Taschen packen, frühstücken und zähneputzen. Als alles erledigt war namen wir ein Stück unserer Heimreise in Angriff und fuhren von Interlaken nach Niederwangen wo sich das Magnet, die 4. Halle der Woche, befindet. Zum letzten Mal genossen wir am Mittag zusammen unser Picknick. Nach der wohltuenden Stärkung nahmen wir noch ein paar Routen in Angriff. Doch irgendwann geht alles zuende und so auch unsere Kräfte. Erschöft packten wir unsere Sachen zusammen und verteilten uns zum zweitletzten Mal auf die Busse von Friedli und Charly. Jetzt siche ich im Auto und denke an die 5 Tage und wie schnell sie doch vorüber waren. Wenn doch die Arbeitszeit auch so schnell vergehen würde! Bald werden wir in der Raststätte Grosser St-Bernhard einkehren und gemütlich die letzte Runde geniessen bevor es dann heist Abschied nehmen. Vielleicht sieht man einander in der GV wieder! |