BKlettersteig Jägihorn
Tourenleiter: Bregy Christian
Teilnehmer : Imboden Patrick, Jäger Gabriela, Schädler Michael, Thun Vladimir und Brigitte, Altpeter Friedhelm, Herberts Karin, Bregy Alexa
Am 29. Juli früh morgens trafen wir uns für unser Unterfangen Klettersteig Jägihorn. Alle in Fiedlis Bus gings um 6.30 Uhr ab Visp Richtung Saas-Grund. Dort angekommen war die Mehrheit unserer Gruppe dafür, erst mal einen Kaffee zu schlürfen. Danach fuhren wir via Gondelbahn auf Hohsass. Nun nahmen wir den Weg Richtung Klettersteig unter die Füsse. Bei der Weisshornhütte angelangt gabs erst mal etwas zum Trinken. Schnell mal kam die Frage, ob es auf dem Jägihorn auch einen Kaffee geben würde, was ich nicht versprechen konnte. Bevor es weiter ging beobachteten wir die vielen anderen Klettersteigbegeher. Am Einstieg des Klettersteigs angekommen, gabs nur noch eins: Ausrüsten und Einsteigen in den Steig. Ruck zuck gings voran, bis sich unsere Gruppe in zwei Teile trennte. Nach einer kurzen Wartezeit wurde mir klar wieso unsere Gruppe sich zweiteilte. Brigitte´s kurtzen Beine waren der Grund dafür. Also nahm ich Brigitte direkt hinter mich, und schon blieben wir eine Gruppe.
Auf dem Jägigrad angekommen befanden wir uns unmittelbar vor der neuen Routenführung aufs Jägihorn. Da es vor der neuen Seilbrücke Stau gab, entschlossen wir uns eine Verpflegungspause einzulegen. Endlich gings weiter, und wir konnten das Wackelding aus nächster Nähe betrachten. War die eindrückliche Brücke überwunden, kam der nächste anspruchvolle Teil. Die Strickleiter, die sich ca. 15 20 Meter senkrecht nach oben erstreckte. Es war eine kraftraubende Angelegenheit.
Nach der Strickleiter bot sich eine senkrechte Felswand, welche mit Sportklettergriffen und Klettergriffen aus Natursteinplatten genussvoll zu überwinden war.
Schliesslich kamen wir alle sehr positiv überrascht über die Aufwertung dieses Klettersteigs auf dem Jägihorn an. Da es auf dem Gipfel sehr kühl und windig war, ersehnten sich doch einige von uns einen heissen, wärmenden Kaffee herbei.
Da sich kein Gipfelbuch auf dem Gipfel befand, traten wir den Abstieg an, ohne uns verewigen zu können, an.
Auf Hohsass angekommen kehrten wir noch in die Beiz ein, wo aber die Kälte vom Gipfel vergessen war, und es gab anstatt heisem Kaffee, Bier, Rivella und natürlich ein Glace für Friedli.
Nun blieb nun nichts anderes als die Heimkehr anzutreten und die persönlichen Eindrücke und den Muskelkater zu verarbeiten.
Die erste Zitterpartie die Seilbrücke

Die erste Zitterpartie die Seilbrücke |
Die Strickleiter mit dem Ende der Seilbrück
 Die Senkrechte Felswand mit den Klettergriffen und dem Ausstieg der Strickleiter
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Ein Gipfelfoto gibt es Leider nicht, da der Akku meines Fotoapparats den Geist auf gab.